Wir bleiben bei unserer Arbeit nur auf kommunaler Ebene, d.h. in den Ratsvertretungen und im Kreis.
Wir stehen für realistische und finanziell machbare Notwendigkeiten in der Kreispolitik.
Wir wollen erreichen, dass sowohl „Jugendparlamente“, wie auch „Seniorenbeiräte“ an der kommunalen Arbeit in den Städten beteiligt, und wo noch nicht vorhanden gegründet werden. Eine demokratische Bürgervertretung kann an diesen vorhandenen Interessengruppen nicht vorbeigehen.
Wir müssen Entscheidungen über die langfristigen Folgen des demographischen Wandels für unseren Kreis treffen, damit die Menschen in unserer Region auch in Zukunft hier gern und zufrieden leben können.
Für den Kindergartenbereich fordern wir für die Zukunft ein von Elternbeiträgen befreites 3.Pflichtjahr.
Im Jugendbereich müssen mehr qualifizierte Angebote zur Qualifizierung für das Berufsleben geschaffen werden. Hier kann vor allem eine verbesserte Wirtschaftsförderung hilfreich sein.
Eine bessere, solide Vermarktung unserer Region, unserer vorhandenen Natur und unserer Kultur ist ein wichtiges Potenzial. Das ist eine unserer bisher nicht voll genutzten Chancen. Touristik ist mehr denn je gefragt.